Elektro Berthold Stenzel GmbH
Elektro Berthold Stenzel GmbH
Das Haus der Zukunft
bitte klicken zum Link: Galileo Movie
Ist ebenso intelligent wie unsere Autos.

Eine Wohnung, die mal eine Ein- und mal eine Vierzimmerwohnung ist. Die automatisch per Fingerprintsensor die Tür öffnet und dabei die Beleuchtung, die Musik oder den Fernseher einschaltet, die weiß, wie das Wetter wird und was zu tun ist, wenn es brennt. Das gibt es nicht nur im Science Fiction. Über den Dächern des Prenzlauer Bergs hat sich ein Berliner Unternehmer seinen Lebenstraum erfüllt:
Wohnen in der flexiblen, intelligenten, total vernetzten Wohnung.

Klarheit im Aktoren-Dschungel

EIB oder Instabus sind geschützte Begriffe der EIB-Erfinder:
Berker, Gira, Jung, Merten und Siemens

Die herkömmliche Gebäudetechnik:

In der herkömmlichen Gebäudetechnik werden die einzelnen Anlagenteile (sog. Gewerke) wie Beleuchtung, Beschattung, Heizung, Alarmanlage, etc. separat geplant und mit verschiedenen Systemen ausgeführt.

Mit steigender Funktionalität und Komfort wird diese konventionelle Gebäudetechnik aufwändig, unübersichtlich und teuer. Eine Verbindung zwischen den Gewerken, z.B. für eine gemeinsame Bedienung, ist nur mit hohem technischem Aufwand möglich.

Die EIB-Gebäudesystemtechnik:

EIB/KNX wurde als ein System entwickelt, das für alle wichtigen Anlagen in der Gebäudetechnik eingesetzt werden kann. Damit können die einzelnen Gewerke gemeinsam ("integral") geplant und ausgeführt werden. Jeder Hersteller hält sich an die definierte Norm, so dass sich alle Geräte gegenseitig verstehen.

Dies vereinfacht die Planung und Ausführung und ermöglicht ohne Zusatzaufwand eine viel höhere Funktionalität und mehr Komfort. Um dieses Ziel zu erreichen, haben sich alle führenden Hersteller für Gebäudesystemtechnik in Europa zum Verband EIBA zusammengeschlossen und das System durch Schulung der Installateure breit verankert.

Grundidee von EIB/KNX

Das EIB/KNX-System besteht aus:
  • Sensoren, die Befehle in Form von Telegrammen erzeugen.
  • Aktoren, welche die empfangenen Telegramme in Aktionen umsetzen.
  • Einer Busleitung, die alle Aktoren und Sensoren für den Telegrammverkehr miteiander verbindet.
Eine Zentrale ist nicht nötig. Jedes Gerät enthält einen eigenen Mikroprozessor. Durch die entsprechende Parametrierung, die jederzeit veränderbar ist, lernt das Gerät, was es zu tun hat. Dadurch ist EIB/KNX sehr flexibel und jederzeit an neue Bedürfnisse anpassbar.
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